Wahl des Steuerstandortes

Volkswirtschaft

Die Schweizer Volkswirtschaft überzeugt. 7 Gründe, die für die Schweiz sprechen:

  1. sozialer Frieden und politische Stabilität(Rating-Agentur Standard & Poor’s (S&P): AAA/A1+)
  2. vorhandene und funktionierende Infrastruktur
  3. Währungs- und Preisstabilität
  4. Hohe Produktivität bei hoher Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität
  5. leistungsfähigen Kapitalmarkt und international bewährtes Bankensystem
  6. exzellentes Ausbildungsniveau, sowohl auf den schulischen und akademischen Stufen als auch durch das duale Berufsbildungssystem
  7. Unternehmer- und unternehmensfreundliche, moderate Besteuerung.

Unternehmen

Steuerliche Standortfaktoren

Von den interessierten Unternehmen werden als wichtige Standortfaktoren genannt:

  • Kontinuität in der Steuerpolitik
  • Rechtssicherheit
  • Verlässliche Auskünfte zur Steuerbelastung (Ruling Policy)
  • Unbürokratische Behörden
  • Steuerl. motivierte Gesellschaftstypen
    » Ausnahmen von der Regelbesteuerung
  • Milderung der wirtschaftlichen Doppelbesteuerung
    » dividendenbesteuerung.ch
  • Kulante Praxis beim Transferpricing

Allgemeine Standortfaktoren

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Als Hilfsmittel für die Standortwahl hat das AnsiedlungsZentrum der Qualifida AG ein Tool entwickelt, welches die wirtschaftlich relevanten Auswahlkriterien abbildet:

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Weitere Standortvorteile der Schweiz:

[spoiler effect=“slide“ show=“Globale Konkurrenzfähigkeit“ hide=“Globale Konkurrenzfähigkeit“]

WEF  Global Competitive Index Ranking


 

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[spoiler effect=“slide“ show=“Gute Erreichbarkeit der Schweiz“ hide=“Gute Erreichbarkeit der Schweiz“]

Im Ranking der Erreichbarkeit europäischer Städte liegt Zürich vor Städten Kopenhagen und München. Aarau belegt im Ranking einen Platz vor Wien, Mailand und Glasgow; auch Basel ist gemäss dem Ranking besser erreichbar als Berlin, Stockholm oder Madrid. Im internationalen Vergleich liegt Zürich punkto Erreichbarkeit gleichauf mit New York City.

Quelle: BAK Basel Economics

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[spoiler effect=“slide“ show=“Hohe Arbeitsproduktivität in der Schweiz“ hide=“Hohe Arbeitsproduktivität in der Schweiz“]

Gemäss der jüngsten Studie des Instituts für Business Risk Intelligence (BERI) in Wiesbaden rangiert die Schweiz in Bezug auf die Arbeitsproduktivität auf dem vierten Platz. Nur Singapur, die USA und Taiwan sind noch produktiver. Die Schweiz weist von 100 möglichen Punkten 74 auf, gefolgt von Belgien (73), Niederlande (66), Frankreich (64), Deutschland (61), England (61), Spanien (60), Portugal (58), Oesterreich (57), Türkei (56), Tschechien (55), Ungarn (55), Polen (51) und China (46).

Mehr Informationen zur Arbeitsproduktivität in der Schweiz finden Sie unter
» arbeitsproduktivitaet.ch

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[spoiler effect=“slide“ show=“Engagierte Arbeitnehmer“ hide=“Engagierte Arbeitnehmer“]

Zu diesem Ergebnis gelangt die Global Workforce Study 2007 der Managementberatung Towers Perrin, für die 86’000 Arbeitnehmer weltweit befragt wurden. Das Resultat im Überblick:

  Hoch engagiert Moderat engagiert Teilweise nicht engagiert Nicht engagiert
Deutschland 17 47 28 8
Schweiz 23 50 23 4
Großbritannien 14 42 33 11
Europa 16 43 31 10
USA 29 43 22 6
Welweit 21 41 30 8

Quelle: www.towersperrin.de

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[spoiler effect=“slide“ show=“Steueraufkommen“ hide=“Steueraufkommen“]

Quelle: NZZ Folio, Februar 2008, S. 49

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Privatpersonen

Allgemein

Die Wohnsitznahme ist eine sehr individuelle Sache. Jeder hat andere Bedürfnisse oder gewichtet die Entscheidungskriterien unterschiedlich. Kriterien, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, sind:

  • Makro- und Mikrolage
  • Infrastruktur
  • Steuerbelastung (Kanton und Gemeinde)
  • Nähe zum öffentlichen Verkehrsmittel (öV)
  • Nähe zum Arbeitsplatz
  • Bedürfnisse der eigenen Familie
  • Möglichkeit zum Erwerb von Eigentum
  • Wohnumfeld/Nachbarn.

Zürich belegte im Overall Rankings – Mercer’s Quality of Living Survey jahrelang den 1. Platz unter den Top 50 Cities. 2010 liegt Zürich im Ranking der Städte mit der höchsten Lebensqualität weltweit hinter Wien auf Platz zwei, Genf belegt Platz drei.

Wo sich Grossverdiener in der Schweiz niederlassen

In Bezug auf die durchschnittliche Einkommenshöhe in den Schweizer Gemeinden lassen sich grob drei Achsen unterschieden: Tiefe Einkommen im Jurabogen (NE, JU), hohe Einkommen in der Genferseeregion, im Mittelland und in der Nordwestschweiz, Voralpenregion, Alpengebiet und Südschweiz (ausser touristische Hochburgen und Südtessin) wieder mit tiefen Einkommen.

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